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Die Schule kann kommen – mit ergobag

3. April 2017
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Mein Bald-Schulkind und ich

Eben wurde ich noch selbst eingeschult – ich erinnere mich noch lebhaft an meine schicke britische Schuluniform (mein Vater hatte mir diese von seinem Studienaufenthalt in England als Geschenk mitgebracht) die ich an diesem Tage ausführte – und schon bin ich selbst Mutter eines beinahe-Schulkindes. Mit knackigen 17 und einem positiven Schwangerschaftstest in der Hand hätte ich NIEMALS daran gedacht dass dieser Moment so schnell kommen würde.

Und er ist verdammt schnell gekommen.

Mit meinen nun nicht mehr ganz so knackigen 24 Jahren (2 Kinder später ist auch in jungen Jahren nix mehr knackig – leider!) werde ich im August 2017 nun also ein beinahe 7 Jähriges Töchterchen haben, welches mit hoffentlich ganz viel Freude, Elan und vielen Freunden eine Schule besuchen die sie vier Jahre ihres weiteren Lebens begleiten wird.

Ich fühle mich – und das muss ich ja jetzt mal wirklich sagen – beinahe so als hätte ich somit schon „eines von zwei Kind erfolgreich durchgebracht“. Mit all den Vorurteilen mit denen man als junge Mama zu kämpfen hat, mit den daraus ab und an resultierenden Selbstzweifeln und natürlich dem alltäglichen Kinderwahnsinn dem jede Mutter und jeder Vater hilflos ausgesetzt ist bin ich einfach stolz. Stolz auf ein ganz besonderes und tolles Tochterkind. Ein selbstbestimmtes, selbstständiges, eigensinniges, Kopf-durch-die-Wand Mädel dass jede Nacht noch stundenlang lesen muss weil’s grad noch so spannend ist. Ein Kind dass mit einer derartigen Vehemenz Gemüse ablehnt welches es am Tag zuvor noch bei Oma gegessen hat, dass ich einfach nur sagen kann: Mein Kind. Ganz eindeutig. Ein ganz tolles Kind. Ein Kind eben.

Ich verfolge weder eine Erziehungsstrategie noch gehe ich sehr rational an diese Erziehungskiste ran. Ich versuche unseren Alltag, das Leben meiner Kinder, so zu gestalten wie es mir richtig erscheint. Mit Ups and Downs, natürlich. Ich nehme an die hat jeder dann und wann und deswegen sollte man auch einfach mehr darüber reden. Das Leben ist nicht immer perfekt – auch wenn das auf manch einem Instagram Kanal so wirkt.

So ganz nebenbei – auch mein Instagram Kanal ist natürlich eine „schöne Seite der Medaille“ meines Lebens. Ich finde das okay, denn natürlich möchte ich die guten Momente mit anderen Teilen. Man muss nur auch immer im Hinterkopf behalten dass die anderen auch nicht den ganzen Tag mit Shopping und verträumten Kindern beim gemeinsamen Zeichnen verbringen während sie selig ihren Cappuccino schlürfen. 😉

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Neustart und bald-Schulstart

Der Umzug von Wien nach Hamburg war für uns ein Neustart. Ein richtiges „abtauchen“ aus den bestehenden Strukturen. Im Moment verharre ich noch im seichten Ruhezustand, wir wollen hier „Ankommen“ und den Alltag bewältigen, die bürokratischen Hürden wie zum Beispiel Schulanmeldungen hinter uns bringen.

Die Deadline zur Schulanmeldung ist bereits im Jänner verstrichen – zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns noch in Österreich – somit haben wir keine Wahl welche Schule unsere Tochter besuchen wird, dies wird vom „Stadtschulrat“ (wie nennt man diese Institution in Deutschland eigentlich?) entschieden.
Dennoch besuchen wir an einem Vormittag eine Grundschule und verbrachten einen netten Vormittag mit Schulführung und vielen Informationen bzgl. Grundschulen in Hamburg und den bürokratischen Hürden des Schulauswahlverfahrens.

Auch mit dem Direktor befanden wir uns auf einer Wellenlänge was die Ganztagsschule, „Freizeitstress“ und „einfach Kind sein“ betrifft.

Welchen Schulplatz unsere Tochter nun auch immer bekommen wird – die Entscheidung wird uns nach Ostern mitgeteilt – eine schöne Schulzeit steht und fällt ohnehin mit der Lehrerin und den anderen Kindern. Und ich bin mir sicher dass mein Kind überall viel Freude an und in der Schule erfahren kann.

So viel ich mir mit dem „Schulthema“ den Kopf zerbreche, bezüglich der Ausstattung muss ich mir keine Gedanken mehr machen. Wohl auch hier reichlich spät haben Neele und ich uns gemeinsam für einen passenden Schulranzen entschieden.

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… und in die Schule dann mit ergobag!

In einem Laden hatten wir bereits im letzten Jahr einige Rucksäcke und Schultaschen anprobiert, über ein Jahr im Voraus wollte ich allerdings nicht kaufen. Wir alle kennen den Geschmack von 6 Jährigen Mädchen und wie wandelbar und sprunghaft dieser sein kann.
Entschieden hatte ich mich schon relativ früh für einen ergobag cubo. Natürlich – der ergobag ist in aller Munde und auch ich altes Markenschwein kam nicht drumrum den ergobag ohnehin optisch zu bewundern.  Bei meiner Vorauswahl konzentrierte ich mich allerdings besonders – und in erster Linie – auf die mir wichtigen Punkte wie Ergonomie und Sichtbarkeit.

Wären die vielen Reflektoren nicht ohnehin schon an dem ergobag Schulranzen angebracht (was übrigens auch an der „Normalo-Rucksack-Version“ der Fall ist), hätte ich dem Kind alles mögliche an reflektorischen Bändern an die neue Schultasche genäht. Ich finde es so wichtig dass Kinder im Straßenverkehr – natürlich auch Erwachsene – klar und deutlich sichtbar sind.

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Die Auswahl des Designs war dann aber voll und ganz der Tochter überlassen.
Hier gibt es die Qual der Wahl, bei so vielen Designs fällt eine Entscheidung, für ein – ich erwähnte es bereits – „geschmacklich-sprunghaftes“ Mädchen, nicht leicht. Am Ende hat sich Neele für ein ganz besonders schickes lila Modell mit Pferde-Kletties entschieden. Man nennt dieses auch „NachtschwärmBär“. Auch wenn sich mir diese exotischen Namen nicht ganz erschließen, seit dem Stöbern im Online Shop erkennt das Kind auf der Straße jedes ergobag-Modell zielsicher mit Namen.

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Kein Wunder – beim Aussuchen des Modells konnte der OnlineShop vermutlich viele hunderte Klicks mehr verzeichnen. 😉

Einige hatten bestimmt schon dann und wann herausgelesen dass mir das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegt. Wenngleich ich das Optimum nicht erreiche welches ich gerne würde, ich finde auch kleine Schritte äußerst positiv. So freue ich mich dass der ergobag unserer Wahl aus recycelten PET Flaschen hergestellt wird. Das ist übrigens ein Aspekt der mir erst später bewusst wurde als ich auf der ergobag Website unterwegs war.

Auf meinem Instagram Kanal hatten mir einige schon berichtet dass ihre Entscheidung ebenfalls pro ergobag gefällt wurde, was mich in meiner Entscheidung nochmals bekräftigt hat. Auch ohne eine Kooperation mit der Firma ergobag wäre unsere Entscheidung die selbe gewesen.

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ergobag cubo – unsere Facts für die Schulranzen Entscheidung

Nachdem ich in meinen Instagram Storys bereits das Auspacken des cubos gezeigt hatte, kamen auch schon die ersten Fragen die ich euch gerne ausführlich beantworten möchte. Die ergobag Website ist zwar wirklich toll, aber manche Dinge sieht man eben erst wenn man den Schulranzen in Händen hält. Ich hoffe meine Infos und Fotos beantworten euch ein paar der Fragen – solltet ihr weitere haben, schreibt mir diese einfach in die Kommentare!

Unterschied zwischen dem ergobag „Rucksack“ und dem ergobag cubo:

Der ergobag pack ist tatsächlich ein Rucksack und fasst 20 l, während sein Kollege cubo 19 l fasst. Der Rucksack ist mittels Schnalle und Zugband zu öffnen, der cubo hat eine – meiner Meinung nach – sehr intelligente Schließmechanismuslösung. Man zieht an dem kleinen „Kreis“ nach unten und der cubo öffnet sich. Verschlossen wird er, indem man den Deckel zumacht – das funktioniert mittels Magnet.

Während der cubo ideal am Boden steht und nicht kippt, ist dies bei der Rucksackversion „pack“ ebenfalls der Fall. Die Standfläche des packs ist sogar etwas größer als die des cubos. Das habe ich zwar im Laden nicht selbst ausprobiert – daran habe ich überhaupt nicht gedacht, wurde mir allerdings vom ergobag Support mitgeteilt.

Ein richtiger Sportrucksack ist im Zubehör des packs enthalten, der cubo wird mit einem Turnbeutel ausgeliefert.
Die Ergonomie der beiden ist weitestgehend gleich, beide Produkte sind individuell anpassbar.

Das Verschlussprinzip beim cubo nennt sich übrigens „Snap Pull“ und wurde nicht von ergobag erfunden. Die Firma FidLock stellt viele Verschlüsse her, unter anderem jenen welcher beim cubo genutzt wird. Und das offensichtlich sehr gut – der Verschluss ist nämlich klasse.

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Wohin mit der Trinkflasche? 

Ich muss zugeben dass ich auf diesen Punkt garnicht geachtet hatte und erst durch eine Instagram-Followerin aufmerksam wurde. Beim ergobag pack so wie beim cubo gibt es keine seitlichen Mesh-Taschen welche für die Trinkflasche gedacht sind. Die Trinkflasche wird in die vordere Fronttasche gestellt, welche wasserdicht ist.
Wer möchte kann sich allerdings das optionale Seitentaschen-Zipp Set zulegen. So können die beiden Modelle noch um die gewünschten Seitentaschen (achtet darauf für welches Modell ihr diese kauft!) für Trinkflasche oder auch eine Banane o.ä. erweitert werden. Außerdem sind diese auch optisch ziemlich knallig und bestimmt gut im Straßenverkehr. Vielleicht besorge ich diese noch, bisweilen bin ich mit der Position der Trinkflasche aber sehr zufrieden.

Neben der Trinkflasche findet im Übrigen auch noch lockerst eine Brotdose (österr. Jauseng’schirdl ;)) Platz.

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Wie wird der ergobag an das Kind angepasst? 

Hierfür gibt es vier wichtige Punkte. Zum einen wird die Position der Riemen exakt an die Körpergröße des Kindes angepasst. Der Rückenpolster wird nach vorne geklappt  und der  Trägeransatz passend eingestellt. Die cm Angabe findet ihr direkt am ergobag. Ist die Größe angepasst, könnt ihr Brustgurt, Hüftgurt und die kleinen Gurte an den Schultern direkt anpassen.

Das ist tatsächlich leichter und schneller gemacht als gedacht.

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Kommt das Kind selbst gut mit den Schnallen an Brust- und Beckenflossen zurecht? 

Ja, hier bin ich positiv überrascht. Die Schnallen sind wirklich intelligent gelöst. Diese sind sogar für meine 3 Jährige einfach zu öffnen, meine 6 Jährige kann dies mit einer Hand. Ich habe euch die Schnallen detailliert fotografiert – die kleinen bunten Punkte öffnen diese. Auch die Schnallen des Turnbeutels sind einfach zu fixieren und zu öffnen.

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Thema Zubehör: Was ist im Federpennal und benötigt man den Sportbeutel wirklich? 

Im Zubehör enthalten ist ein Federpennal und ein sogenanntes „Schlampermäppchen“. Das Federpennal ist gut gefüllt mit Stiften, Radiergummi und Lineal. Ich war sehr überrascht – die Stifte haben gute Qualität und sind von der Firma Lyra. Die meisten bereits gefüllten Federmäppchen die ich bisher sah waren meist unbrauchbar was deren Inhalt betraf…

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Natürlich kann man sich auch einen eigenen Sportbeutel (österr. übrigens Turnsackerl) nähen oder einen beliebigen anderen nutzen. Dennoch finde ich es sehr nett dass dieser hier auch enthalten ist, im schicken Design und wirklich wertig verarbeitet. Der Sportbeutel kann mit Schnallen – wie oben bereits erwähnt – direkt am Rucksack installiert werden.

Neele wird ihr Turnsackerl bereits jetzt zum Judo und fürs Ballett nutzen und freut sich sehr darüber :-)

Was ich gut gefunden hätte, wäre ein enthaltener Regenschutz. Für 9,90€ ist dieser (fluoreszierend) extra erhältlich.

Niedliches Extra – aber nicht für die Entscheidung des Ranzens entscheidend – ist das Buch „Bea und Bahadir – Ein verrückter erster Schultag“ welches gemeinsam mit Oetinger entstanden ist. Neele hat dieses natürlich sofort verschlungen.

Warum ist der ergobag so teuer? 

Ja, die ergobags haben ihren Preis. Das muss man garnicht abstreiten oder klein reden. 219 € sind eine ordentliche Summe. Wie sich der Preis exakt zusammensetzt kann ich natürlich nicht beantworten (ich verfüge ja nicht über geheimen Insider Informationen), aber drei Punkte scheinen mir hierbei klar ersichtlich.

ergobag ist Mitglied der FWF (Fair Wear Foundation). Die Fair Wear Foundation ist eine non-profit Organisation welche sich für die Einhaltung von gewissen Standards in der Textilindustrie einsetzt. Mehr darüber könnt ihr direkt im ergobag Blog lesen.

Das ist ein Punkt der mir – nicht zuletzt als Designerin bei Lillestoff (GOTS und weiteres, wir erinnern uns) sehr wichtig ist.

Zudem legt ergobag tatsächlich viel Wert auf Nachhaltigkeit. Gebrauchte PET Flaschen werden zu textilen Stoffen verarbeitet und später zum ergobag vernäht. Auch hier gibt es natürlich weiterführende Informationen im ergobag Blog.

Der dritte Punkt – zumindest für mich – ist das ganze Set. Die Kids bekommen 2 Pennale, wovon eines wirklich hochwertig gefüllt ist, einen schnieken Turnbeutel oder einen Sportrucksack und natürlich den ergobag selbst. Alles einzeln anzuschaffen frisst nicht nur ebenso Geld sondern auch noch Zeit.

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Wann sollte man den ergobag kaufen? 

Nun, ich bin ja der Ansicht dass man den Schulrucksack/die Schultasche so spät wie möglich kaufen sollte. Es wäre (und war mir auch) viel zu riskant die Schultasche schon 1 Jahr im Voraus zu kaufen. Damals war lila total in, dann total doof und jetzt wieder total in.

Allerdings – und das hat mich dann doch etwas überrumpelt – waren jetzt bereits viele Modelle ausverkauft, und wir haben ein halbes Jahr vor Schulstart. Vermutlich sollte man also tatsächlich bereits im Vorjahr kaufen wenn man sichergehen möchte dass das gewünschte Modell noch zu haben ist. Und dann natürlich die Daumen drücken dass dieses auch weiterhin gefällt.

Wie schmutzabweisend ist der ergobag? 

Wie sich der ergobag cubo im täglichen Gebrauch verhält, kann ich natürlich noch nicht beurteilen. Mir persönlich erscheint das Material sehr robust und die Designs sehr „verzeihend“ was kleine Flecken betrifft.

Was ich bereits gemerkt habe – der schwarze Boden zieht Hundehaare an. Dafür lässt er sich aber auch wieder einfach entfusseln.

Bei Instagram hatten mir einige erzählt dass sie den ergobag auch einfach unter die Dusche stellen und er so wieder sauber wurde.

Was meine Tochter über ihren neuen ergobag sagt…

„Gut und schön. Besonders die Kletties, der Haflinger ganz besonders. Und die Rappen-Mutter und das Rappen-Fohlen und das Wildpferd. (…) Ich habe schon viel damit herumgetragen. Einkäufe, Spielsachen. Das hat sich gut angefühlt. Und natürlich die beiden Pferde die kämpfen finde ich schön. (…). Ich glaube in der Schule wird er leicht zu tragen sein weil nur so wenig ist. Trinkflasche, Pausenbox, Hausaufgabenheft und Federpennal. Schön und toll finde ich ihn noch und äh… praktisch! Ich finde ihn gaaaaanz cool.“

Wie ihr seht – die Optik ist bei den Kids sehr entscheidend. Die Kletties sind für uns Große ziemlich egal, bei den Kleinen machen sie aber sehr viel her. Zum Glück können diese ja auch nach Belieben getauscht werden. Was ich ebenfalls entdeckte, ist der „Klettie-Konfigurator„. Hier kann man eigene Designs hochladen und bekommt seine Kletties zugeschickt. Ich hatte eigentlich den Plan der Tochter Fotos von uns zu Kletties zu verarbeiten – das wurde sofort abgelehnt *lach*. Mal sehen was es wird.

Die Tochter war bereits mit dem cubo unterwegs und hat eine Menge Einkäufe mit nach Hause geschleppt (auf eigenen Wunsch!) und empfand auch die wirklich schwere Tasche am Rücken als nicht schmerzend oder unangenehm. Sie möchte gerade „fit werden“ um beim Kinder-Judo so stark wie der Trainer zu werden 😉


Wir, und ganz besonders die Tochter, freut sich nun auf einen neuen Lebensabschnitt, ihr Abenteuer Schule – wo dieses auch immer starten wird.

Wie empfinden eure Kinder die bevorstehende Einschulung? Wie haben eure Schulkinder die Einschulung erlebt? Seid ihr zufrieden mit eurer Schultaschen/Rucksack Wahl? Erzählt es mir – ich bin irrsinnig gespannt!

Eure Bernadette

Ich bedanke mich für die nette Kooperation und den tollen ergobag cubo beim ergobag-Team aus Köln :)

Du hast eine Frage oder willst mir etwas sagen? Hinterlasse einen Kommentar:

Kommentare

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4 Comments

  • Reply Fabienne 3. April 2017 at 15:12

    Hallo liebe Bernadette

    Wir haben einen handgemachten von hänu gekauft https://www.haenu.ch/de/taschen/schulthek-verkauft-11.html. Er war mit Abstand der leichteste und auch für uns noch einigermassen im Preis. wir konnten ein schönes Exemplar zu reduziertem Preis kaufen. Qualitativ überzeugt er mich total und ich bin gespannt, wie er sich im Schulalltag bewährt.
    Schulwahl gibt es bei uns keine. Im Dorf wo man lebt, geht man zur Schule. Punkt. Hat, so finde ich, nur Vorteile. Einzig in grösseren Dörfern und Städten, wo es mehrere Schulhäuser gibt, wird man eingeteilt. Aber selber bestimmen, in welches Schulhaus man seine Kinder schicken möchte, geht nicht. Und das ist auch gut so. So sind alle gleich gestellt.

    Mit Grüssen, Fabienne

  • Reply dörte 4. April 2017 at 21:12

    nicht mehr ganz so knackig mit 24 also? Was soll ich da mit 11 Lenzen drauf sagen? 😉
    Meine Tochter ist jetzt in der 4. Klasse an einer kleinen, noch wachsenden Waldorfschule. Die Einschulung dort ist sehr besonders und wunderschön und ich liebe diese Schule. Miene Tochter mittlerweile weniger 😉 Was aber an jeder anderen Schule wohl genauso wär. Naja, wenn sie erstmal da ist, ist’s am Ende doch immer ganz schön.
    sie hat einen Lederranzen, den wir günstiger bekommen hatten. Ich find den v.a. optisch wunderschön. Gewichtsmäßig ist das auch OK, denn in der Waldorfschule ist er in den ersten Jahren zumeist leer…:)
    Aber demnächst wird es wohl mal Zeit für was anderes.
    Liebe Grüße
    Dörte

  • Reply 4 Jahre kleine Tochter | Eine Wunschliste - kluntjebunt 14. Juni 2017 at 12:04

    […] die große Tochter für den Schulstart im September bekam. Gebloggt hatte ich darüber übrigens hier. Bewundert hatte die Tochter bereits dieses gepunktete Modell vom ergobag mini, das gute Stück ist […]

  • Reply Das kommt in die Schultüte | So wird die Schultüte der Hit 17. Juli 2017 at 16:48

    […] gibt es zum ergobag cubo (es wurde übrigens das Modell Nachtschwärmbär, darüber habe ich hier bereits gebloggt) der Tochter sogar eine ganze Menge […]

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